Beerige Pizza mit Erdnussbutter und Mandeln



Halli hallo ihr Zuckersüßen, 


wie steht ihr denn zu Pizza?


Also ich lieböööö Pizza und neben Nudeln und Pommes ist es auch meine liebste Speise, die ich eigentlich immer essen kann.

Am liebsten esse ich sie mit ganz viel Köööööseeeeee, 
weil Käse einfach alles besser macht!

Zufällig bin ich über das tolle Blogevent vom lieben Marc von Bake to the roots gestolpert und da geht es tatsächlich um PIZZAAAAA!




Vielleicht habt ihr ja auch Lust, an dem Event teilzunehmen? 
Schaut doch mal bei ihm vorbei !

Das passte gut, dachte ich mir, wollte aber mal etwas Neues ausprobieren und da versuchte ich mich an einem süßen Rezept für süße Pizza. Tatsächlich ging das besser als gedacht und war total unkompliziert. 

Zu Hefeteig habe ich eine Hass-Liebe.
Ich liebe Hefeteig, hab aber immer Bammel ihn selbst herzustellen, da ich fürchte, er ginge nicht auf. 
Aber aller Bedenken zum Trotz klappte auch das sehr gut!


Also rann an die Pizza!



Beerige Pizza mit Erdnussbutter und Mandeln


Zutaten:

- 500 g Mehl
- 250 ml Milch
- 1 Würfel Hefe
- 2 EL Rapsöl
- 1 EL Zucker
- Salz

- Erdnussbutter
- Nuss Nougat Creme
- Beeren 
(z.B. Heidelbeeren, Himbeeren...)
- gehobelte Mandeln


Zubereitung

1. Milch leicht erhitzen, bis sie lauwarm ist. Hefe und Zucker darin leicht auflösen.
Mehl und etwas Salz in eine große Schüssel geben.
Milchmischung und Öl dazugeben und alles gut durchkneten. 

Teig zudecken und an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen. 

2. Beeren waschen und gut trocknen lassen.

3. Ofen auf 180°C vorheizen.
Backblech mit Backpapier belegen. 

4. Ich habe den Teig halbiert und dann mit einem Nudelholz ausgerollt. Ruhig den Teig dünn ausrollen, denn er geht im Ofen noch auf.
Teig auf das Blech setzen.

Nuss Nougat Creme darauf verteilen. Dann etwas Erdnussbutter darauf geben und verstreichen. 
Macht den Belag ruhig etwas dicker, dann schmeckt man ihn besser!
Die Hälfte der Beeren darauf verteilen und ein paar gehobelte Mandeln darauf streuen. 

Pizza etwa 30 Minuten bei 180°C backen. 

(Die andere Hälfte könnt ihr natürlich auch anders belegen!)



Ich habe nach dem Backen noch einige frische Früchte darauf verteilt, dann hat man einmal die warmen, bei denen der Saft leicht austritt und die frischen mit Biss!


Perfekter Snack für Zwischendurch oder zum Kaffee mit Freunden und es schmeckt wirklich herrlich, ganz fruchtig und erdnussbuttrig, hmmmmmmmm.
Ich glaube, ich geh dann mal wieder süße Pizza backen!



Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin




Orangenkuchen mit Sirup



Halli hallo ihr Zuckersüßen, 

ich muss gestehen, ich freue mich über die Abkühlung!
Es regnet heute schon den ganzen Tag, aber dafür schwitze ich nicht mehr beim Atmen und liege nicht halb tot auf dem Sofa, sondern kann auch mal einiges abarbeiten und erledigen.

Wie geht es euch damit?

Oder mögt ihr es ganz heiß?

Da hat man auch endlich mal wieder Lust zu backen, oder?


Mir ging es diese Woche so und da wir unglaublich viele Orangen im Haus hatten und ich einen fruchtigen und leichten Kuchen backen wollte, habe ich mich für ein Rezept mit Orangen entschieden. 

Den Kuchen könnt ihr natürlich auch in einer runden Form backen.
Ich hatte meine eckige schon lange nicht mehr benutzt und wollte sie einfach mal wieder verwenden, deshalb habe ich mich für die eckige Form entschieden. 
Und ich hatte schon eine Vorstellung davon, wie der Kuchen am Ende aussehen sollte. 

Der Kuchen ist schnell gemacht und schmeckt auch noch mehrere Tage lecker, solange ihr den auch gut kühlt und natürlich abdeckt. 

So trocknet er auch nicht aus und bleibt schön saftig.


Orangenkuchen mit Orangensirup


Zutaten:

- 250 g weiche Butter
- 180 g Zucker
-  Etwas Muskat
-  Abgeriebene Schale einer Orange
- 120 ml Orangensaft
- 3 Eier
- 420 g Mehl
- 1 TL Backpulver
- Eine Prise Salz

Für den Sirup:

- 100 g Orangensaft
- 100 g Puderzucker
- 2 Orangen


Zubereitung:

1. Ofen auf 150°C vorheizen. Form einfetten. 
Orangen heiß abwaschen und trocken tupfen.

2.       Butter, Zucker und eine Prise Salz schaumig schlagen. 
Eier dazugeben und weiter mixen. Mehl, Backpulver und geriebenen Muskat 
in eine Schale geben und im Wechsel mit dem Orangensaft zu der Buttermasse geben 
und alles kurz mixen bis sich alles gut vermischt hat. 
Die Masse in die Form geben und glatt streichen.

Bei 150°C etwa 40 bis 45 Minuten backen.

Stäbchenprobe machen!


3. Für den Sirup den Orangensaft und den Puderzucker in einem kleinen Topf aufkochen lassen. 
Kurz darin rühren und etwas einköcheln lassen.

4. Die beiden Orangen in Scheiben schneiden und auf den noch warmen Kuchen drapieren. 
Mit einem Löffel den Sirup auf dem Kuchen verteilen. 
So kann der Kuchen den Sirup besser aufsaugen!


Kuchen abkühlen lassen und dann genießen!



Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin



Cheesecake im Glas mit Erdbeeren



Halli Hallo ihr Zuckersüßen, 

der Sommer ist zurück und das mit voller Wucht und selbst an einem Eiswürfel lutschen verursacht bei mir Schweißausbrüche. 

Wir wohnen ganz oben und das Schlafzimmer ist im Dachboden... 
ihr könnt euch vorstellen wie spaßig das bei den Temperaturen ist:

Nämlich gar nicht!


Deshalb habe ich mir einen Ventilator gekauft und ich muss sagen, eine der besten Anschaffungen in den letzten Monaten! 
Jetzt kann ich endlich auch mal wieder ein wenig am Laptop arbeiten, 
ohne in Flammen aufzugehen, haha. 


Ihr habt vielleicht mitbekommen, dass ich vor kurzem umgezogen bin. 
Alles ist noch nicht ausgepackt und im Arbeitszimmer (eher bekannt als das Rümpelzimmer) stapeln sich noch Kartons, die ich noch nicht auspacken konnte, weil uns noch Möbel fehlen. 

Das heißt, ich habe mal ein wirklich reduziertes Rezept ausprobiert und das Set sehr reduziert aufgebaut und tatsächlich hatte ich noch Pfingstrosen und siehe da:

Mehr habe ich gar nicht gebraucht.

Mir gefällt das Set sehr gut so auf das Wesentliche reduziert,
was meint ihr?


Bei 30 Grad hatte ich auch keine wirkliche Lust zu backen, also habe ich mir eine leckere No-Bake Cheesecake Variante überlegt, die ganz schnell geht und auch gut vorzubereiten ist.
Außerdem hält sie sich auch zwei Tage im Kühlschrank, so kann man sich einen Vorrat anschaffen, falls doch mal Freunde zu Besuch kommen oder einfach für sich selbst!



Cheesecake im Glas mit Erdbeeren


Für 6 Personen

Zutaten: 

- 400 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
- 170 g Kekse 
(ich habe Oreo Kekse genommen, 
aber ihr könnt die nehmen, die ihr am liebsten mögt)
- 300 g Erdbeeren
- 4 bis 5 EL Milch
- 2 Puderzucker
- 1 TL Vanilleextrakt

- 6 schöne Gläser oder Schalen


Zubereitung:

1. Erdbeeren waschen und gut abtrocknen lassen. Etwa 7 Erdbeeren aufheben.
Alle anderen vom Grün befreien und in Scheiben schneiden.

2. Kekse in einen Gefrierbeutel geben und mit Hilfe eines Nudelholzes zu Krümeln verarbeiten.

3. In einer Schale den Frischkäse mit dem Puderzucker und dem Vanilleextrakt mischen. Anschließend die Milch dazugeben und alles zu einer schönen Creme verrühren. 
Etwas mehr als die Hälfte der Kekskrümel dazugeben und vorsichtig unterheben, damit die Masse nicht matschig wird.

4. Erdbeeren in die Gläser schichten, Creme darauf verteilen und mit den Kekskrümeln abschließen. 
Als Deko kommen noch halbierte Erdbeeren (mit Grün!) drauf
und fertig!


Am besten alles für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen
und anschließend kühl genießen!




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin

Walnuss-Gugelhupf mit Schokoladenguss



Halli hallo ihr Zuckersüße, 

gerade ist es spät am Abend, aber ich wollte diesen Post noch für euch fertig machen! 

Vielleicht habt ihr es gemerkt, aber die letzten Rezepte hatten teilweise einen orientalischen Twist, so auch dieses Rezept.

Walnusskuchen ist nicht unbedingt orientalisch oder türkisch, aber in der türkischen süßen Küche werden mit Vorliebe Walnüsse verwendet!

Und auch Zimt!


Natürlich könnt ihr auch Haselnüsse verwenden und den Zimt weg lassen, aber in dieser Form hat er eben doch einen türkischen Twist!

Das Rezept ist ganz leicht und schnell nach gebacken und schmeckt sehr saftig und natürlich nussig!

Passt also eigentlich immer!


Walnuss Gugelhupf mit Schokoladenguss 


Zutaten:

- 250 g Butter
- 220 g Zucker
- Eine Prise Salz
-120 ml Milch
- 2 TL Zimt
- 3 Eier M
- 200 g gemahlene Walnüsse
- 50 g gehackte Walnüsse
- 300 g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver

Für den Guss:

- 100 g Butter
- 50 g Zartbitterschokolade
- Einige gehackte Walnüsse


Zubereitung:

1. Ofen auf 150°C vorheizen. 
Eine Gugelhupfform einfetten und mit Mehl ausstäuben.

2. Butter, Zucker und Salz schaumig schlagen. 
Eier dazugeben und weiter schlagen. Mehl, gemahlene Walnüsse, 
Backpulver und Zimt in eine Schale geben und mit einem Löffel vermengen. 
Im Wechsel mit der Milch zu der Masse geben und kurz aufschlagen bis sich alles vermischt hat. Gehackte Walnüsse unterheben und die Masse in die Form füllen.

Bei 150°C etwa 70 Minuten backen.

Am besten macht ihr die Stäbchenprobe.
Wenn er schon dunkel wird, einfach mit Alufolie abdecken!

Kuchen abkühlen lassen und aus der Form stürzen. 
Auf eine Kuchenplatte stellen.


3. Für den Guss die Butter und die Schokolade vorsichtig in einem Topf erhitzen und 
dabei gelegentlich umrühren. Die Masse darf nicht zu fest werden!
Sobald die Schokolade geschmolzen ist, den Guss über den Gugelhupf verteilen. 
Mit gehackten Walnüssen verzieren.

Tipp: Granatapfelkerne oder andere Früchte eignen sich auch hervorragend als essbare Deko!


Habt es ganz fein ihr Zuckersüßen und genießt den lauen Sommerabend. 




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin

Dublin und Umland





Halli hallo ihr Zuckersüßen, 

vor einiger Zeit war ich in Dublin!

Ich flog für 6 Nächte und hatte vor Ort 5 Tage da. 
Gedacht war der Kurztrip als Geschenk für meinen Bruder, denn der wurde im Mai 18 Jahre alt!

Mit dabei war noch eine meiner Schwestern
(ich habe drei jüngere Geschwister!).


Tatsächlich wollte ich schon immer einmal nach Dublin!
Die Idee kam von meinem Bruder selbst, denn das Reiseziel durfte er sich aussuchen und ich muss sagen, Dublin war eine wirklich sehr gute Wahl.


Die Iren sind unglaublich freundlich, höflich und zuvorkommend. 
Ich war wirklich geplättet von dieser charmanten Art und der Hilfsbereitschaft, die sie dort an den Tag legten. Überall wurde uns geholfen und wir bekamen viele viele Tipps für Sehenswürdigkeiten!


Um sich die Stadt anzusehen, braucht man etwa 2 volle Tage. 
Groß ist Dublin nicht. 
Das wussten wir schon vorher, haben aber dennoch einige Tage mehr gebucht, weil wir uns auch das Umland einmal genauer anschauen wollten. 

Das haute auch gut hin.

Beim Buchen fiel uns auf, dass die Unterkünfte recht teuer waren und für den Preis nicht wirklich sauber und komfortabel.

Doch dann stießen wir auf ein Juwel!


Nämlich die Aberdeen Lodge.


Etwas außerhalb gelegen, aber mit einer Bahnanbindung keine 10 Minuten Fußweg und innerhalb von 2 Stationen war man dann in der Innenstadt.

Die Innenstadt konnte man gut zu Fuß ablaufen. 


Eine Übersicht über die Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Trips gibt es jetzt:



Unterkunft

Aberdeen Lodge in Sandy Mount

Unglaublich nettes und hilfsbereites Personal. Das Haus ist schon älter, so auch die Einrichtung, doch es war sauber und das Frühstück war mit inbegriffen.
Es gab ein Buffet mit Früchten, Müsli, Joghurt und und und. 
Auf einer Karte fand man dann warme Speisen, wie gekochte Eier, irisches Frühstück, Käse- und Wurstplatte und auch Pancakes. 
Alles frisch zubereitet und sehr lecker. Dazu gab es warmen Toast mit gesalzener Butter und Kaffee und Tee gab es den ganzen Tag.
Dazu wurde immer ein hausgemachter Peanutbutter Cookie gereicht.
Wirklich niedlich. 

Das Hotel liegt in der Nähe zum Sandy Mount Beach und so konnten wir abends auch an der Promenade spazieren. 

Ein Bahnticket in die Stadt kostet 3,95 Euro.


Ausflüge

Eins// Mit der Bahn nach Dalkey fahren. Von dort aus kann man an der Küste entlang in den nächsten Ort (Killeny) laufen. Auf dem Weg hat man das Meer immer zu seiner Linken und die Häuser (eher Villen) sind wirklich atemberaubend schön. Das Haus von Bono (U2) liegt auch auf der Route!
Man läuft etwa 40 Minuten, aber wir brauchten 1 Stunde, da wir überall stehen blieben und Fotos machten.

Zwei// Howth
Mit der Bahn nach Howth fahren. 
Howth ist eine niedliche Hafenstadt!
Unbedingt Fisch essen. Wir aßen Fish and Chips und es war wirklich köstlich.

Drei// Cliffs of Moher.
Mit einem Busunternehmen (Darby O`Gill/ der gelbe Bus) haben wir einen Ausflug an die Cliffs of Moher gemacht. 
Die Busfahrt dauerte allein hin 3 Stunden, doch es lohnt sich! 
Ich habe wirklich noch nie so eine atemberaubende Landschaft gesehen. Auf der Fahrt sieht man die grünen Hügel Irlands, viele Kühe und Schafe.
Vor Ort hatten wir etwas mehr als eine Stunde Zeit, um uns die Klippen genauer anzusehen. 

Anschließend ging es noch nach Doolin zum Lunch.
Und nach Burren, um dort weitere Fotos machen zu können.

Für alle Harry Potter Fans: Bei den Cliffs of Moher wurde auch eine Szene aus Harry Potter gedreht!



Sehenswürdigkeiten in Dublin

Eins// Trinity College. 
Das Gelände ist wirklich schön und sehenswert. Eintritt kostet erst die Bibliothek des Colleges (13 Euro). Sehen könnt ihr dort das Book of Kells.
Aber noch viel wichtiger ist: Dort könnt ihr in den Long Room. 
Für alle, die auf alte Bibliotheken stehen, geht hin!
Es ist wirklich schön. Man riecht sogar die alten Bücher und überall sind diese Holztreppchen und Holzleitern zu den Regalen. 

Zwei// Temple Bar.
Das ist tatsächlich keine Bar, sondern ein kleiner Teil von Dublin mit Pubs und Cafés. Am besten läuft man da im Zickzack durch alle Gässchen und guckt sich alles in Ruhe mal an. Es ist wirklich voll da und es gibt viele Leute, die zum Frühstücken ins Pub gehen und sich gleich ihr erstes (von vielen) Bieren genehmigen. 

Am Samstag findet ihr dort auch einen netten Markt (Temple Bar Food Market).

Drei// Für alle, die es etwas ruhiger mögen, gibt es einen schönen Park, den St. Stephans Green. 
Am besten kauft man sich etwas Essen und nimmt eine Decke mit und legt sich da unter die Bäume. Ich weiß nicht warum, aber das Grün in Irland ist irgendwie leuchtender und grüner (so kam es mir irgendwie vor) und dort sieht man es besonders gut!

Vier// Das Dublin Castle ist gut sichtbar. Im Inneren waren wir leider nicht!

Fünf// Chester Beatty Library. 
Dort findet ihr schöne Exponate (vor allem aus dem asiatischen Raum). 
Der Eintritt ist frei!




Shoppen

Eins// Im Powerscourt Townhouse 
kann man Bummeln. Auch gut, wenn es mal regnet! Und es regnet wirklich immer wieder und unerwartet!

Zwei// Avoca. 
Super niedliches Kaufhaus mit ganz ausgefallen Sachen für alle Lebensbereiche und einem Café ganz oben! 
Unbedingt hingehen!

Drei// Find. 
Für alle Vintageliebhaber! Das Geschäft liegt in Temple Bar und dort findet ihr ganz entzückende alte Schätze, die von der Besitzerin liebevoll aufbereitet und verkauft werden. Außerdem gibt es auch noch Schmuck und witzige Karten. 

Vier// Fallon & Byrne.
Für alle Foodliebhaber ist das hier ein MUSS!
Frisches Obst, ausgefallene Naschereien und und und. 
Außerdem ein Essbereich mit allerlei Köstlichkeiten. 



Cafés und Restaurants 

Eins// Queen of Tartes. 
Tatsächlich sind wir an zwei dieser Cafés vorbeigekommen. Es ist wirklich niedlich. Ich hatte einen Peanutbutter-Brownie und es war wirklich köstlich!

Zwei// Laduree.
Ist zwar nicht typisch Irisch, aber für alle, die gerne Macarons essen, wirklich zu empfehlen. Es ist einfach niedlich, alles in Pastellfarben und es gibt ganz köstliche Törtchen und auch Eis. 

Drei// Dwarf Jar.
Ganz niedliches Café, auch gut um mal zu Frühstücken. 
Es hat einen Galerie auf der sich ein Klavier befindet!

Vier// Alfies.
Für alle, die Steak und Burger essen wollen (und das solltet ihr in Dublin, außer ihr seid Vegetarier!). 
Mein Bruder war hin und weg und hat sich da glücklich gefuttert. Ich hatte eine vegetarische Lasagne und die war wirklich köstlich!
Etwas hochpreisiger, aber guter Service und sehr gute Qualität der Lebensmittel!


Ich hoffe, meine Tipps helfen euch und machen euch Lust auf Dublin!




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin

  

Sommerliche Grießküchlein





Halli hallo ihr Zuckersüßen, 

wie geht es euch?

Ich bin seit einigen Tagen aus dem Urlaub zurück. 

Irland ist wirklich wunderschön oder wenigstens der Teil, den ich gesehen habe!

Einen ausführlicheren Bericht mit Tipps bekommt ihr noch.

Normalerweise hätte ein neuer Blogpost am Donnerstag kommen müssen, doch wie das halt so ist, hab ich mich wohl überschätzt.

Wir kamen am Mittwochnachmittag nach Hause und ich wurde von einem Todesfall (in der Familie meines Mannes) überrascht ...

Das Leben kann man nicht planen und solche Ereignisse stimmen einen doch sehr nachdenklich...


Aber damit möchte ich euch nicht belasten. 

Ich denke, man sollte vielmehr tun, worauf man Lust hat, nicht ständig alles verschieben und dankbar sein für all die lieben Menschen, die man um sich hat.
Und es ihnen auch mal sagen!


Gerade ist es unglaublich angenehm draußen, nicht zu warm und nicht zu kalt. 

Das mag ich besonders gern.

Und passend dazu gibt es heute von mir ein Rezept für sommerliche Küchlein mit Grieß und Zitrone. 

Die schmecken natürlich auch wenn es wieder kälter wird!



Grießküchlein mit Zitronensirup und Mascarponecreme


Zutaten: 

für 6 Törtchenformen
oder 8 – 10 Muffinförmchen


- 50 g Öl
- 120 g Zucker
- 100 g Weichweizengrieß
- 150 g Joghurt
- 1 TL Vanilleextrakt
-  Eine Prise Salz
-  100 g Mehl
-  2 Eier (M)


Für den Sirup:

- Saft einer Zitrone
-  Wasser
- 80 g Puderzucker


Für die Mascarponecreme:

-  150 g Mascarpone
- 2 EL Zitronensirup
-  Früchte



Zubereitung:

1.Ofen auf 150°C vorheizen. Förmchen einfetten. 
Bei den Törtchenformen auch mit Mehl bestäuben.

2.Eier und Zucker schaumig schlagen. 
Das dauert etwas! Habt Geduld! 
Salz, Vanilleextrakt und Joghurt dazugeben und kurz weiterschlagen. 
Öl und Mehl im Wechsel dazugeben und alles gut verrühren.

Bei 150°C etwa 25 Minuten backen. 

Sie sollten leicht goldbraun werden.


3. Für den Sirup Zitrone auspressen, in einen Topf geben und bis 80 ml mit Wasser auffüllen. Puderzucker dazugeben und alles aufkochen lassen.
Die Mischung sollte leicht dicklich werden. Etwas abkühlen lassen.

Etwa 2 EL für die Mascarponecreme aufheben.

4.Die heißen Törtchen mit dem Sirup tränken.
 Keine Sorge, die Dinger sind so durstig, die saugen alles auf!

Gut abkühlen lassen.

5. Mascarpone mit dem Sirup kurz auf höchster Stufe schlagen. 
In einen Spritzbeutel füllen.
Früchte waschen und gut trocken tupfen!

Törtchen auf eine schöne Platte oder einen Teller stellen. 
Creme auf die abgekühlten Törtchen verteilen.

Früchte dekorativ darauf drapieren!


Und dann auf dem Balkon oder dem Sofa genießen. 

Das wäre vielleicht etwas für den nächsten Grillabend, oder was meint ihr?




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin






Mini-Gugel türkischer Joghurt mit Mandeln und Honig




Halli hallo ihr Zuckersüßen, 
wie geht es euch?

Wie habt ihr die letzten (sehr) heißen Tage verbracht.

Wir schlafen im Dachboden...

Alle, die im Dachboden schlafen, fühlen jetzt sicher mit!


Aber ab morgen geht es nach Dublin für mich. Dort ist es nicht mehr heiß und wenn wir Glück haben und der Wetterbericht nicht stimmt, haben wir vielleicht auch mal an einem Tag keinen Regen. 
Jap. Im Moment sieht es nach Regen aus. 
An jedem Tag, an dem wir da sind..


Ich freue mich trotzdem!


Ich fliege mit meiner Schwester und meinem Bruder. Der ist 18 geworden und hat die Reise von uns allen geschenkt bekommen. 

Bin gespannt wie es wird. 

Habt ihr vielleicht Tipps für uns?
Gern auch für Tagesausflüge!


Gerade ist es vielleicht etwas zu warm für schwere Torten, aber wie sieht es aus mit köstlichen kleinen Gugel mit Joghurt?

Schön frisch und schnell gemacht!


Mini Gugel türkischer Joghurt mit Mandeln und Honig

Zutaten für 18 Stück:

-          80 g Butter
-          40 g Puderzucker
-          Eine Prise Salz
-          40 g gemahlene Mandeln
-          20 g gehobelte oder gehackte Mandeln
-          40 g Mehl
-          60 g türkischer Joghurt mit viel Fett
(es geht aber auch ein anderer Joghurt 
mit hohem Fettgehalt)
-          25 g Honig
-          1 Ei (M)



Zubereitung:

1. Ofen auf 150°C vorheizen. Gugelform auf ein Backblech legen. 
Bei gehobelten Mandeln, die Mandeln etwas klein schlagen oder brechen.

2. Butter, in einem kleinen Topf bei geringer Hitze, schmelzen.
 Förmchen mit einem Teil dieser Butter gut einfetten.

3. In die restliche Butter den Puderzucker und das Salz mit einem Schneebesen
 einrühren und leicht schaumig schlagen. Das Ei dazugeben und weiter schlagen.
Mehl und gemahlene Mandeln in eine Schale geben und kurz vermengen. 
Im Wechsel mit dem Joghurt zu der Buttermasse geben und gut mit dem Schneebesen verrühren.
 Die gehackten oder gehobelten Mandeln und den Honig unterrühren.

4. Die Masse in einen Spritzbeutel füllen. 
Die Spitze abschneiden und die Masse in die Förmchen verteilen.

Bei 150°C etwa 20 Minuten backen.


Tipp: 
Habt ihr gerade keinen Spritzbeutel zur Hand? Einfach einen Gefrierbeutel verwenden!



Über ein Tipps für meine Dublinreise würde ich mich freuen ihr Zuckersüßen!

Trinkt viel und genießt die Sonne!




Zuckersüße Grüße

Eure Fräulein Zuckerbäckerin